Anekdoten

Hier lesen Sie legendäre Begebenheiten aus den Protokollbüchern unserer Tischtennisabteilung.

JHV = Jahreshauptversammlung


JHV am 09.02.1973 in der Turnhalle:
Zum Termin “Sommernachtsball” auf dem Spitzenberg am 02.06. merkte Hans Pfeffer an: “Bei einem richtigen Sommernachtsball sollte man auch daran denken, dass um 04.10 Uhr die Sonne aufgeht !     
 
 JHV am 11.01.1974 in der “Gaststätte Hohmann”:
….. nach Beendigung der Verlesung des Vorjahresprotokolles unterbrach ein nahezu lebensgefährlicher Zwischenfall die Versammlung. Der im Versammlungsraum aufgestellte Ofen drohte zu explodieren. Doch der im im Verein als Gerätewart tätige Sportkamerad Otto Seeger konnte dies durch routiniertes Eingreifen schnell verhindern, indem er ihn abschaltete. Nachdem somit die Gefahr gebannt war konnte Jürgen Beck mit seinen Ausführungen fortfahren und …. .      
 
JHV am 11.01.1974 in der “Gaststätte Hohmann”:
Es wurde ein neuer Vorstand gewählt. Bei der Wahl der ersten vier Posten gab es jeweils eine Enthaltung. Der 5. Posten, der Jugendwart, wurde einstimmig gewählt, weil “Mosche”, der an diesem Abend auf Enthaltungen spezialisiert war, gerade die Toilette aufsuchen musste. Bei der Wahl des Mädchenwartes gab es dann wieder eine Enthaltung, “Mosche” war wieder zurückgekehrt.       
 
Letzter Satz des Protokolls der JHV vom 11.01.1974:
Mehr oder weniger aufrecht verließ man gegen 02.00 Uhr früh die Gaststätte Hohmann im Bewusstsein neue Erkenntnisse erlangt zu haben.      
 
Mitgliederversammlung am 18.07.1976 im “Gasthaus Seibert”:
…. Georg Hellwig, Spitzenspieler der IV. Mannschaft, berichtete der Versammlung von dem lukrativen Angebot, dass ihm Wichmannshausen für einen Vereinswechsel bot. Für jede Serie wollte man ihm ein “gefülltes Pferd” als Prämie geben. Aus Treue zum SVR lehnte er das verlockende Angebot aber ab.  
 
JHV am 02.04.1978 im “Gasthaus Seibert”:
Der neue Vorstand testete dann sofort ein bewährtes Getränk in neuer Form: “Apfelkorn im Kännchen”.          
 
JHV am 10.02.1980 im “Gasthaus Seibert”:
… die zweite Mannschaft befindet sich ebenfalls in akuter Abstiegsgefahr. Sie hat jedoch auf Grund des letzten Tabellenplatzes keine andere Mannschaft mehr im Nacken.
… die vierte Mannschaft verlor in der Vorrunde kein einziges Spiel, da sie bereits vor Beginn der Saison vom Spielbetrieb zurückgezogen worden war.     
 
JHV am 10.02.1985 im “Gasthaus Seibert”
Die erste Jugendmannschaft sollte in der Besetzung …… in der Gruppenliga spielen, musste jedoch zurückgezogen werden nachdem einige Spieler so etwas “wie von einem Guru gelenkte innere Einkehrungen” bekamen, über die  hier nicht weiter …….  .        
  
 JHV am 21.02.1988 im “Gasthaus Seibert”:
…. der Wahlvorgang war kaum abgeschlossen, da schreit Willi zum wiederholten Male nach “Steinhäger”. Im gleichen Moment der Bitte Dieter Kirschner’s an Jürgen Beck, als Vorsitzender des Gesamtvereins ein paar Takte an die Versammlung zu richten, betritt die Bedienung den Raum mit einem “Krug” Steinhäger und Willi ruft hocherfreut “da isser ja!” .     
 
 JHV am 10.02.1989 im “Gasthaus Seibert”:
Im Laufe der Jahreshauptversammlung gingen aus unerklärlichen Dingen die Unterlagen von Jugendwart Dieter Schöneberg verloren und wurden auch später nicht mehr aufgefunden. Daran ist hinterher leider nichts mehr dran zu ändern und Schuldige sollen auch nicht gesucht werden. Auch so etwas kann einmal vorkommen und bedeutet sicherlich keinen Beinbruch, sondern lediglich eine leere Seite (45) im Protokollbuch.    
 
JHV am 10.02.1989 im “Gasthaus Seibert”:
Lutz Hilmes bittet daraufhin die Versammelten um Entlastung des Vorstandes, welche dann erstmals in der Geschichte unserer Abteilung nicht einstimmig ausfiel. Begründung: Sportkamerad Säfti enthielt sich der Stimme mit den Worten: “Da hab’ ich gar keine Ahnung von !” – oder wollte er nur einmal im Protokollbuch auftauchen ?   

JHV am 10.02.1989 im “Gasthaus Seibert”:
Zitat Jürgen Beck: “Ich schlage vor, dass man den Krug “Steinhäger” schon jetzt bestellt, da die Gefahr besteht, dass bei Auflösung der Versammlung die letzten drei Durchhaltenden den zweiten Krug nicht mehr schaffen.”         
 
JHV am 16.02.1990 im “Gasthaus Seibert”:
Als größten Saisonerfolg der ersten Mannschaft muss man das Erreichen des Hessischen Pokalfinales der
Verbandsligisten ansehen. Hierzu musste man weit reisen und zwar fast bis nach Mainz, genauer gesagt nach Ginsheim-Gustavsburg. Weder Kosten noch Mühen wurden gescheut, u.a. befreite Oberfeldwebel Matthias Krones seinen Mannschaftskameraden Carsten Beck vom Bereitschaftsdienst. Allerdings machten sie dann ihrem Ruf als “Aufklärer” bei der Bundeswehr keine große Ehre, da man erst nach 2,5 Stunden und vielen Umwegen am Zielort eintraf. Durch den für den südhessischen Raum zuständigen SVR-Mitarbeiter Rainer “Moby” Küllmer war man bereits vorgewarnt worden die Auslosung dürfte alles bringen – nur nicht Stockheim. Somit wurde mit Carsten der Youngster, von dem man sich das meiste Losglück versprach, zur Auslosung beordert. Die Daumen hielten nicht nur die Mannschaftskameraden, sonder auch der “Chef-Statistiker”, “Mannschafts-Psychologe” und “Vivillieferant” Kurt Schmidt, seines Zeichens Schwiegervater von Matthias Krones. Doch alles Daumen drücken half nichts, Carsten hatte Stockheim erwischt. Die Warnungen von “Moby” Küllmer sollten sich bewahrheiten, denn Stockheim erwies als wahre “Söldner-Truppe”. Dort spielte außer einem Schlitzauge mit Jürgen Heckwolf auch noch ein Akteur, der im Jahr zuvor noch in der Bundesliga aktiv war. So verlief das Spiel recht flott und man wurde nach etwa einer Stunde mit einer 1:5 Packung wieder nach hause bzw. zum Bereitschaftsdienst geschickt. Aber was soll’s :
Dabeisein ist alles !
 
JHV am 16.02.1990 im “Gasthaus Seibert”:
Schlagzeile der “Werra-Rundschau” 29.01.1990:
“TT-Kreisrangliste fest in Reichensächser Hand”
“Es war fast wie im Märchen vom Hasen und Igel. Wo immer sich ein Bewerber anschickte, einer der Ranglisten-Endrunden zu gewinnen, war ein Reichensächser vor ihm im Ziel. Erschreckend vor allem die Übermacht in der Königsklasse, der A-Kategorie.”
 
JHV vom 22.02.1991 im “Gasthaus Seibert”:
Zum Thema Tischtennis-Platten bemerkten einstimmig die Sportkameraden Jürgen Beck und Harald Letsch die große Besorgnis, “dass die GRÜNEN im Zuge des bevorstehenden Regierungswechsels in Hessen das ganze Holz wohl wieder in den Wald tragen werden.”
 
JHV am 06.03.1992 im “Gasthaus Seibert”:
Bei den diesjährigen Vereinsmeisterschaften sicherte sich Schriftführer Carsten Beck zum dritten Mal in Folge den Titel, was bei Finanzminister Dieter Bock einige graue Haare hinzukommen ließ, denn nun muss leider ein neuer Pokal gekauft werden. 
 
JHV am 06.03.1992 im “Gasthaus Seibert”:
Bei der Wahl zum Schriftführer lehnte Reiner Mayer wie angekündigt nach 10-jähriger Tätigkeit eine Wiederwahl ab. Der vorgeschlagene Werner Beck lehnte wegen seiner schlechten Handschrift ab. Carsten Beck ist zwar mit den gleichen Problemen geplagt, nimmt die Wahl aber trotzdem an. Als es um den Posten des Jugendwartes ging wurde Thomas Weiner vorgeschlagen, der daraufhin antwortete: “Ich kann doch selber nicht richtig spielen !” 
 
Erweiterte Vorstandssitzung am12.08.1992 im “Gasthaus Seibert”:
Ob Abteilungsleiter Dieter Kirschner alle Anwesenden begrüßte, kann vom Schriftführer nur angenommen werden, da er zu spät kam.
 
Erweiterte Vorstandssitzung am 22.12.1992 im “Gasthaus Seibert”:
Zum Schluss noch eine Rüge von Abteilungsleiter Dieter Kirschner: Der Netzschrank in der Halle wurde
aufgelassen ! Dringender Tatverdächtiger: ………………… “das Exekutionskomitee trifft sich am Dienstag mit
Handfeuerwaffen vor der Halle”.
 
JHV am 19.02.1993 im “Gasthaus Seibert”:
Bemerkenswert auch die Bemühungen von Jürgen Roth den Altmeister der dritten Mannschaft, Jürgen Beck,
entsprechend zu motivieren. Für seinen neu im Auto installierten CD-Player wurde extra eine “Marschmusik-CD” angeschafft. Und das nur um ihn vor Auswärtsspielen so richtig “heiß zu machen”.
 
Vorwort von Schriftführer Carsten Beck im neuen Protokollbuch vom Oktober 1994:
Wie unschwer zu erkennen ist, hat die elektronische Datenverarbeitung auch in unserem Protokollbuch Einzug gehalten. Die SVR-Tischtennissparte ist traditionell-legendär und auch ich bin der Meinung, dass diese Prinzipien nicht gebrochen werden dürfen, doch das handschriftliche Übernehmen von vorgefertigten Computerausdrucken der Mannschaftsführer erscheint mir mehr als altertümlich. Außerdem bietet sich so die Möglichkeit, ein permanent ansehbares Schriftbild dazustellen, was bei meinen handschriftlichen Ausführungen leider nicht der Fall ist. In der Hoffnung, dass dies auch dem konservativsten Vereinsmitglied plausibel erscheint ……
 
Erweiterte Vorstandssitzung am 14.09.1994 im “Gasthaus Seibert”:
Zur Preisliste anlässlich der TT-Kreismeisterschaften ist anzumerken, dass der Preis für eine Kochwurst mit
Brötchen bei Redaktionsschluss noch nicht feststand. Desweiteren wurde beschlossen bei jeder 20. Flasche Bier einen doppelten Doppelkorn auszuschenken.
 
JHV am 17.02.1995 im “Gasthaus Seibert”:
…. Mannschaftsführer Günter Bartholmai (II.) weist nicht nur außergewöhnliche Fähigkeiten im Bereich Geselligkeit und Bachus-Genuß auf, seine väterliche Art der Mannschaftsführung könnte den Eindruck entstehen lassen, dass den beiden Youngstern Marko Schuchhardt und Heiko Kniese jederzeit zur Seite steht, falls es diesen an irgendetwas fehlt, so zum Beispiel am Geld für die nächste Runde.
 
JHV am 17.02.1995 im “Gasthaus Seibert”:
Martina Reintanz berichtet über die 1. Damenmannschaft, das man weder Kosten noch Mühen gescheut hat und sich dazu durchrang neue Trainingsanzüge anzuschaffen. Frei nach dem Motto: “Nicht die Besten, aber die Schicksten !”
 
JHV am 28.02.1996 im “Gasthaus Seibert”:
Die III. Mannschaft lag zur Halbserie der Saison 1994/95 mit 16:0 Punkten klar in Führung. Am 21.01.1995 musste sie dann zum vorentscheidenden Spitzenspiel in Wellingerode antreten, welches dann denkbar knapp (!) mit 9:2 gewonnen wurde. Kreispressewart Helmut Wiegand war extra nach Abterode gekommen um ein Foto für die Heimatzeitung zu schießen, doch er traf die zügig siegenden Reichensächser bereits beim Verlassen der Halle an.
 
Erweiterte Vorstandssitzung am 29.05.1996 im “Gasthaus Seibert”:
Anmerkung des Schriftführers: Da wir im Verein keine Frauenbeauftragte haben, möchte ich als Protkollant (Harald Krones) einen Teil dieser Aufgaben übernehmen und zukünftig die Bezeichnung Spieler/in verwenden.
 
JHV am 17.02.1997 im “Bürgerhaus Reichensachsen”:
Bei der Wahl der Kassenprüfer blieb Thomas Hilmes satzungsgerecht ein weiteres Jahr im Amt. Der zweite Prüfer musste dann in einer Kampfabstimmung ermittelt werden. E.F. Dietzel erhielt hierbei die meisten Stimmen. Die Unterlegenen Matthias Krones und Günter Umlauf ließen sich daraufhin auf die Warteliste setzen. Anscheinend ist es äußerst lukrativ die Kasse in der Nähe von Willi’s Weinkeller zu prüfen.
 
JHV am 04.03.1998 im “Gasthaus Seibert”:
… als zweiter Kassenprüfer wurde neben der Bestätigung von E.F. Dietzel Matthias Krones gewählt. Da dieses Amt aus “bibitären” Gründen (lateinisch: trinken) sehr begehrt ist, war er im vergangenen Jahr in einer
Kampfabstimmung unterlegen und nur auf die Warteliste gelangt.
 
Erweiterte Vorstandssitzung am 25.05.1998 im “Bürgerhaus Reichensachsen”:
…. schließt sich eine derart langwierige Diskussion an, bei der der stellvertretende Schriftführer Reiner Mayer die Faxen dicke hat, sein Diktiergerät einschaltet und kurzfristig im Gaststättenfernseher mal eben nach dem
entscheidenden Fußballspiel der Frankfurter Eintracht schaut. Völlig unbekümmert um diese Geschehnisse
verzehrt Hans Pfeffer so ganz nebenbei ein dickes fettes Paprikasahneschnitzel.
Während der darauf folgenden Gesprächsrunde kehrte Auswechselschriftführer R. Mayer wieder an seinen Platz zurück und konnte das nun schon geraume Zeit laufende Diktiergerät endlich ausstellen. Es hatte ihn einfach nicht auf seinem Platz gehalten, er musste doch nach dem Fußballspiel sehen. Als er nun mit strahlendem Gesicht den Wiederaufstieg der Eintracht in die Fußball-Bundesliga verkünden konnte, fiel dem ganz zappeligen Willi Ludwig ein Stein vom Herzen und die beiden begannen spontan einen gemeinsamen Aufstiegsumtrunk.
 
JHV am 18.03.1999 im “Bürgerhaus Reichensachsen”:
Bericht über das Spitzenspiel der III. Mannschaft in der Kreisoberliga am 02.10.1998 in Großalmerode, beide
Teams waren mit 18:0 Punkten in die Saison gestartet. Um 21.55 Uhr befanden sich Lutz Hilmes und Mannschaftsführer Reiner Mayer bereits unter der Dusche, man hatte dem Geheimfavoriten vor zahlreichen Zuschauern gerade mit 9:0 eine wahre Lektion erteilt. Dort entwickelte sich dann ein folgenreiches Gespräch wie: “Morgen ist auch noch Feiertag und das auf einem Samstag – da weiß man gar nicht was man machen soll, ich kann ja nicht mal rasen mähen.” Antwort: “Vielleicht sollten wir nachher mal einen Schoppen trinken auf diesen Sieg.” Aus dieser Unterhaltung heraus ergab sich einer der größten Donnerschläge in der Geschichte der III. Mannschaft. Selbst unser Hochwürden wurde noch zu arg später (oder früher ?) Stunde im Gasthaus Seibert gesichtet. Laut Insider – Infos eines Akteurs der ersten Mannschaft verbrachte sein Erzeuger den “Tag der deutschen Einheit” dann ganztägig in der Horizontale auf dem Sofa. Zur entsprechenden Meisterfeier auf der DIANA-Hütte gab es dann aus einer riesigen Pfanne Bratkartoffeln. Jürghen Beck hatte kurz zuvor drei Kilo davon auf einer Veranstaltung des Gastronomieverbandes in der Tombola gewonnen.
 
JHV am 18.02.2000 im “Bürgerhaus Reichensachsen”:
…. 21 Anwesende trugen sich ohne besondere Vorkommnisse in die Teilnehmerliste ein.

JHV am 18.02.2000 im “Bürgerhaus Reichensachsen”:
Von den beiden Kassenprüfern war Helmut Mayer am nüchternsten (die Kasse wurde direkt vor der JHV bei Willi geprüft), so dass er dem Kassierer …..
 
JHV am 23.02.2001 im “Gasthaus Seibert”:
In seinem Jahresbericht zitierte Reiner Mayer die Werra-Rundschau vom 08.03.2000:
Die Geschichte um diesen Spielbericht war schon bekannt gewesen und leider blieb die Initiative bezüglich einer Nichtveröffentlichung erfolglos. Spielbericht WR TTV ‘79 IV – SVR IV: “Ein Spiel fürs Raritätenkabinett. Als die Reichensächser 6:5 führten, brachen sie das Match ab und verloren die restlichen Einzel kampflos, um das für 22.30 Uhr bestellte “Meisterschaftsessen” im Bürgerhaus nicht kalt werden zu lassen. Die “ehrlichen” Punkte bis 22.16 Uhr errangen … !”
 
JHV am 22.02.2003 im “Bürgerhaus Reichensachsen”:
Hans Pfeffer bedankte sich ausdrücklich für den ihm “zugewiesenen” Nichtrauchertisch.
 
JHV am 13.02.2004 im “Gasthaus Seibert”:
Die dritte Mannschaft muss schon wieder höllisch aufpassen nicht Meister und Aufsteiger zu werden.  Man kann sich den Titelträger quasi aussuchen. Ein schöner Gedanke wäre da doch der TTC Vockerode, die könnten in der Bezirksklasse zu den Auswärtsspielen in Frankenhain und Wellingerode fast zu Fuß gehen.
 
JHV am 11.02.2005 im “Gasthaus Seibert”:

Und dann war es doch passiert. Die Schlagzeile der Werra-Rundschau zum Saisonende 2003/2004 hätte nicht treffender sein Könen: “SVR III Titelgewinner wider Willen”. In der Rückrunde reichten gar drei Niederlagen nichtaus um die drohende Meisterschaft zu verhindern.
 
JHV am 24.03.2006 im “Bürgerhaus Reichensachsen”:
Lutz Hilmes beantragt in einem “Geistesblitz” unter Punkt Verschiedenes eine Lesestunde aus alten
Protokollbüchern.
 
JHV am 13.04.2007 im “Bürgerhaus Reichensachsen”:
Aus den Berichten der Mannschaften zur Saison 2005/2005: “Legendär der letzte Spieltag in der Bezirksklasse.” Die dritte Mannschaft gewinnt in Eschwege und sichert sich den Klassenerhalt und gleichzeigt besiegt die Zweite zu Hause Ermschwerd und wird damit Meister und Aufsteiger. Eine Wahnsinnsfete in der Halle bis in die frühen Morgenstunden war die Folge.
 
JHV am 22.02.2008 im “Bürgerhaus Reichensachsen”:
Der letzte Punkt der Tagesordnung “Verschiedenes” wollte einfach kein Ende nehmen. Nachdem dann nur noch wild durcheinander diskutiert wurde sprach Jürgen Beck ein Machtwort: “Wer jetzt noch was hat gibt ‘ne Runde aus !”. Damit war dann Ruhe eingekehrt und eine harmonische Jahreshauptversammlung konnte um 22.50 Uhr beendet werden.