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Anekdoten II.

JHV am 16.02.1990 im “Gasthaus Seibert”:
Als größten Saisonerfolg der ersten Mannschaft muss man das Erreichen des Hessischen Pokalfinales der
Verbandsligisten ansehen. Hierzu musste man weit reisen und zwar fast bis nach Mainz, genauer gesagt nach
Ginsheim-Gustavsburg. Weder Kosten noch Mühen wurden gescheut, u.a. befreite Oberfeldwebel Matthias Krones
seinen Mannschaftskameraden Carsten Beck vom Bereitschaftsdienst. Allerdings machten sie dann ihrem Ruf als
“Aufklärer” bei der Bundeswehr keine große Ehre, da man erst nach 2,5 Stunden und vielen Umwegen am Zielort
eintraf. Durch den für den südhessischen Raum zuständigen SVR-Mitarbeiter Rainer “Moby” Küllmer war man
bereits vorgewarnt worden die Auslosung dürfte alles bringen - nur nicht Stockheim. Somit wurde mit Carsten der
Youngster, von dem man sich das meiste Losglück versprach, zur Auslosung beordert. Die Daumen hielten nicht
nur die Mannschaftskameraden, sonder auch der “Chef-Statistiker”, “Mannschafts-Psychologe” und “Vivillieferant”
Kurt Schmidt, seines Zeichens Schwiegervater von Matthias Krones. Doch alles Daumen drücken half nichts,
Carsten hatte Stockheim erwischt. Die Warnungen von “Moby” Küllmer sollten sich bewahrheiten, denn Stockheim
erwies als wahre “Söldner-Truppe”. Dort spielte außer einem Schlitzauge mit Jürgen Heckwolf auch noch ein
Akteur, der im Jahr zuvor noch in der Bundesliga aktiv war. So verlief das Spiel recht flott und man wurde nach etwa
einer Stunde mit einer 1:5 Packung wieder nach hause bzw. zum Bereitschaftsdienst geschickt. Aber was soll’s :
Dabeisein ist alles !

JHV am 16.02.1990 im “Gasthaus Seibert”:
Schlagzeile der “Werra-Rundschau” 29.01.1990:
“TT-Kreisrangliste fest in Reichensächser Hand”
“Es war fast wie im Märchen vom Hasen und Igel. Wo immer sich ein Bewerber anschickte, einer der Ranglisten-
Endrunden zu gewinnen, war ein Reichensächser vor ihm im Ziel. Erschreckend vor allem die Übermacht in der
Königsklasse, der A-Kategorie.”

JHV vom 22.02.1991 im “Gasthaus Seibert”:
Zum Thema Tischtennis-Platten bemerkten einstimmig die Sportkameraden Jürgen Beck und Harald Letsch die
große Besorgnis, “dass die GRÜNEN im Zuge des bevorstehenden Regierungswechsels in Hessen das ganze Holz
wohl wieder in den Wald tragen werden.”

JHV am 06.03.1992 im “Gasthaus Seibert”:
Bei den diesjährigen Vereinsmeisterschaften sicherte sich Schriftführer Carsten Beck zum dritten Mal in Folge den
Titel, was bei Finanzminister Dieter Bock einige graue Haare hinzukommen ließ, denn nun muss leider ein neuer
Pokal gekauft werden. 

JHV am 06.03.1992 im “Gasthaus Seibert”:
Bei der Wahl zum Schriftführer lehnte Reiner Mayer wie angekündigt nach 10-jähriger Tätigkeit eine Wiederwahl
ab. Der vorgeschlagene Werner Beck lehnte wegen seiner schlechten Handschrift ab. Carsten Beck ist zwar mit
den gleichen Problemen geplagt, nimmt die Wahl aber trotzdem an. Als es um den Posten des Jugendwartes ging
wurde Thomas Weiner vorgeschlagen, der daraufhin antwortete: “Ich kann doch selber nicht richtig spielen !” 

Erweiterte Vorstandssitzung am12.08.1992 im “Gasthaus Seibert”:
Ob Abteilungsleiter Dieter Kirschner alle Anwesenden begrüßte, kann vom Schriftführer nur angenommen werden,
da er zu spät kam.

Erweiterte Vorstandssitzung am 22.12.1992 im “Gasthaus Seibert”:
Zum Schluss noch eine Rüge von Abteilungsleiter Dieter Kirschner: Der Netzschrank in der Halle wurde
aufgelassen ! Dringender Tatverdächtiger: ..................... “das Exekutionskomitee trifft sich am Dienstag mit
Handfeuerwaffen vor der Halle”.

JHV am 19.02.1993 im “Gasthaus Seibert”:
Bemerkenswert auch die Bemühungen von Jürgen Roth den Altmeister der dritten Mannschaft, Jürgen Beck,
entsprechend zu motivieren. Für seinen neu im Auto installierten CD-Player wurde extra eine “Marschmusik-CD”
angeschafft. Und das nur um ihn vor Auswärtsspielen so richtig “heiss zu machen”.

Vorwort von Schriftführer Carsten Beck im neuen Protokollbuch vom Oktober 1994:
Wie unschwer zu erkennen ist, hat die elektronische Datenverarbeitung auch in unserem Protokollbuch Einzug
gehalten. Die SVR-Tischtennissparte ist traditionell-legendär und auch ich bin der Meinung, dass diese Prinzipien
nicht gebrochen werden dürfen, doch das handschriftliche Übernehmen von vorgefertigten Computerausdrucken
der Mannschaftsführer erscheint mir mehr als altertümlich. Außerdem bietet sich so die Möglichkeit, ein permanent
ansehbares Schriftbild dazustellen, was bei meinen handschriftlichen Ausführungen leider nicht der Fall ist. In der
Hoffnung, dass dies auch dem konservativsten Vereinsmitglied plausibel erscheint ......

 Anekdoten I.

 Anekdoten III.

 Anekdoten VI.

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